St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven 1496 e.V.


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Grußwort der Bundeskönigin

An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit…
Dieses Lied hat uns das gesamte Schützenkönigsjahr 2012/2013 begleitet. Da konnte ich noch nicht wissen, dass es Wirklichkeit wird.
Ein Verrückter hat mir vor 25 Jahren schon prophezeit, dass er mal Schützenkönig und dann auch noch Bundeskönig werden will… mein Mann Robby…  und jetzt ist es soweit!
Das Bundeskönigsschießen werde ich bestimmt nicht vergessen: nachdem alle Majestäten und zuletzt der Diözesankönig aus Köln vorgestellt wurden, musste ich Trostarbeit leisten, da Robby seiner Meinung nach schlecht geschossen hatte. Dann kam der Satz:
„Der neue Bundeskönig kommt aus der Diözese Köln.“ Meine Freundin jubelte schon los und Herr Hochmeister Dr. Emanuel Prinz zu Salm Salm fragte nach, ob ihr Mann Steuerberater sei und 48 Jahre alt ist. Daraufhin konnte ich nur noch rufen: „NEIN, meiner!“ Dann ging es los…
Dutzende Vereinsmitglieder stürmten auf uns ein. Sein Hut flog durch die Gegend und es gab tausende Küsschen für Robby und mich. Für mich als Besonderes: eine Westfälin wird mit einem Rheinländer in Westfalen zum Bundeskönigpaar gekrönt – ein Traum!
Es folgten viele schöne Feste, Begegnungen und neue Freundschaften.
Ich hätte niemals gedacht, dass ich so viel Freude als Bundeskönigin haben würde. Es ist unglaublich, wie viel Spaß es macht, Bundeskönigspaar zu sein. Ganz besonders freue ich mich jetzt auf „meinen“ Bundeskönginnentag. (natürlich gehört er uns allen!)
Gleichzeitig freue ich mich auch auf das Bundesfest in Kerkrade in den Niederlanden, da meine Mutter Niederländerin war.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die uns in dieser schönen Zeit tatkräftig unterstützt haben und auch weiter unterstützen. Einen ganz besonderen Dank möchte ich meinem lieben Ehemann und Bundeskönig Robby aussprechen. Er hat mir eine unvergessliche Erinnerung durch dieses einmalige Ereignis geschenkt.
An Tagen wie diesen wünscht man sich Unendlichkeit…
Herzlichst Eure Bundeskönigin


Marion Klein 


Grußwort der Schirmherrin

Die Königinnen halten Hof in Königshoven. Ich bin froh, mit Ihnen feiern zu können und darf Ihnen und allen Gästen meine herzlichen Grüße ausrichten.

Als Schirmherrin nutze ich die Gelegenheit, Ihnen meine Sicht auf die Aufgabe einer Königin darzustellen:

Eine Königin hat eine große Verantwortung. Viele Menschen nehmen Sie als Vorbild und orientieren sich an ihr. Auch wenn viele nur den Reichtum und die Privilegien einer Königin sehen – in Wirklichkeit gibt sie viel auf, wenn sie ihre Aufgabe gut machen will.
Eine Königin braucht aber auch Orientierung. Das ist der wirkliche König, Jesus, der alle einlädt und alle liebt. Er ist wirklich da und jeder bedeutet ihm viel, unabhängig von Leistung und Status.

Königshoven ist ein leuchtendes Beispiel für das alte Vertrauen auf Gott. Eigenhändig haben die Schützen an jenem geographischen Ort, an dem Königshoven vor knapp 40 Jahren dem Bagger weichen musste, eine Kapelle errichtet. Ein Gebäude, das zu Ehren des Königs errichtet wurde; nichts weiter.

Königin zu sein ist eine Herausforderung. Nehmen Sie diese Herausforderung an. Nutzen Sie die Orientierung des Königs und pflegen Sie diese Beziehung. Viele von Ihnen tun dies im Gebet und guten Taten. Jesus verlangt keine großen Werke, er freut sich über Ihre Liebe. Betet für eure Kinder, Eltern und Geschwister, für eure Gemeinde und die Bruderschaft, für Regierung, Land, Bund und Europa. Die Schützen müssen die Wiege der Christenheit schützen. Mehr denn je.



Elisabeth Gräfin von Mirbach-Harff 

   

Grußwort des Bundes der Historischen Deutschen
Schützenbruderschaften e.V.

Unser herzliches Willkommen richtet sich an alle Schützen und Besucher des Bundesköniginnentages 2014 in Königshoven. 

Die St. Sebastianus-Bruderschaft Königshoven hat sich wie viele Bruderschaften den Leitsatz „Für Glaube, Sitte und Heimat“ auf ihre Fahnen geschrieben. Daher muss der Verlust ihrer Heimat äußerst schmerzlich gewesen sein, als das Dorf Königshoven dem Braunkohletagebau weichen musste.
Die Bruderschaft hat jedoch dazu beigetragen, dass der Großteil der Einwohner des alten Ortes am neuen Standort wieder zusammenkam und hat stets die Erinnerung an Alt-Königshoven wachgehalten. Auch wurde nach der Wiederverfüllung des Tagebaues die St. Petrus Kapelle durch die Bruderschaft an der Stelle des alten Ortes wieder errichtet. Dies hat maßgeblich dazu beitragen, dass die ehemaligen Bewohner ein Stück ihrer alten Heimat wiederfinden können.

Wir freuen uns daher auf dieses große Fest in Königshoven. Hier kann die große Schützenfamilie unseres Bundes aus erster Hand erfahren, dass Heimat vor allem der Ort ist, an dem man Gemeinschaft findet.

Wir danken der St. Sebastianus-Bruderschaft Königshoven mit Ihrem Brudermeister Georg Jobs an der Spitze für die großen Mühen, die sie bei der Vorbereitung und Planung dieses Bundesköniginnentages geleistet hat.

Rat und Verwaltung der Stadt Bedburg mit Bürgermeister Gunnar Koerdt sei für die vielfältige Unterstützung bei der Vorbereitung dieses großen Festes herzlich gedankt.

Wir wünschen allen Besuchern und Gästen beim Bundesköniginnentag in Königshoven eine besinnliche Zeit beim Festgottesdienst am Sonntag genauso wie fröhliche Stunden beim Festabend im Zelt und dem großen Festumzug am Sonntag.


Dr. Emanuel Prinz zu Salm Salm
Hochmeister

Heinzgerd Dewies
Bundesschützenmeister

Bischof Dr. Heiner Koch
Ehren-Bundespräses

   

Grußwort des Präses der
St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven

Liebe Schützen,
liebe Bürgerinnen und Bürger von Königshoven,
liebe Gäste,

als Präses und Pfarrer bin ich stolz darauf, dass Königshoven in diesem Jahr den Bundesköniginnentag ausrichten darf. Vor allem vor dem Hintergrund, dass in der Königshovener Bruderschaft immer ein Schützenkönig an der Spitze des Regimentes steht. Mein Dank gilt den Mitgliedern unserer Bruderschaft, die sich mit ganzer Kraft für dieses Großereignis eingesetzt haben.

Gemeinsames Ziel war es, sämtliche logistischen Herausforderungen zu meistern und den vielen aktiven Schützen und Gästen einen angenehmen Aufenthalt in Königshoven zu ermöglichen. Mit dieser eindrucksvollen Initiative verleiht die Bruderschaft dem aktiven Vereinsleben in unserer Heimat einen kräftigen Impuls. Mit dem Bundesköniginnentag werden Traditionen, Brauchtum und Heimatbewusstsein gefördert. Hier wird deutlich: Schützen sind nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere da.

Mit den Werten „Glaube, Sitte, Heimat“ heben sich unsere Bruderschaften ab von kommerziellen und mitunter oberflächlichen Freizeitbeschäftigungen. Das ist heute alles andere als selbstverständlich und deshalb gerade für die wichtige Jugendarbeit in der Königshovener Bruderschaft von großer Bedeutung.

In diesem Sinne wünsche allen Schützen und Gästen einen guten Verlauf des Bundesköniginnentages und unvergessliche Stunden in Königshoven.

Christian Hermanns
Pfarrer



   

Grußwort des Brudermeisters und des Ehrenbrudermeisters

Liebe Schützenfamilie, sehr geehrte Gäste,

die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven 1496 e.V. freut sich, mit allen Gästen aus Nah und Fern den Bundesköniginnentag 2014 in unserem Heimatort feiern zu können. Mit Ihrem Besuch erleben wir die historisch größte Zusammenkunft von Schützen und fühlen uns geehrt, dass wir als Teil der Stadt Bedburg im nördlichen Rhein-Erft-Kreis sowie als Schützenbruderschaft mit einer mehr als 500 Jahre alten Geschichte und tief verwurzelten Schützentradition das zweitgrößte Bundesfest ausrichten dürfen.

In unserem schützenbegeisterten Ort arbeiten wir seit der Vergabe im Jahr 2009 zielstrebig und mit viel Herzblut auf dieses gesellschaftliche Großereignis hin und blicken diesem Traditionsfest mit stetig wachsender Begeisterung und freudiger Erwartung entgegen.

Dass dieses überregionale Treffen der Teilnehmer aus den sechs Diözesen des Bundes sowie aller Besucher zu einem geselligen, erlebnisreichen oder gar unvergesslichen Miteinander wird, wünschen wir uns - für Sie.

In diesem Sinne freuen wir uns bereits jetzt auf eine (schützen-)herrliche Zeit mit vielen interessanten Begegnungen und heißen Sie auf das Herzlichste zum 59. Bundesköniginnentag willkommen.
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Georg Jobs
Brudermeister

Willy Moll
Ehrenbrudermeister


Grußwort des Bürgermeisters

Liebe Mitglieder der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
verehrte Gäste,

zum ersten Mal hat eine Schützenbruderschaft der Stadt Bedburg die Möglichkeit, den Bundesköniginnentag auszurichten. Für uns ist es eine große Ehre, dass diese nach dem Bundesfest zweitgrößte Veranstaltung des Bundes der Historischen Schützenbruderschaften in unserer Stadt stattfindet. Als Bürgermeister sage ich der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Königshoven meine vollste Unterstützung zu.

Mit Ihrer über 500jährigen Geschichte trägt die Bruderschaft zu einem regen Vereinsleben und der damit verbundenen Geselligkeit und Jugendarbeit in der Pflege des Brauchtums und zum Erhalt von Traditionen bei. Sie leistet einen unverzichtbaren Beitrag sowohl für die Mitglieder des Vereins als auch für das Gemeinschaftsleben vor Ort. Ein solches Vereinsleben setzt voraus, dass es eine Vielzahl engagierter und von der Sache überzeugter Menschen gibt, die Verantwortung übernehmen und sich ehrenamtlich für die Ziele und Aufgaben des Vereins einsetzen. Dies gilt erst recht bei der Organisation eines solchen Großereignisses wie dem Bundesköniginnentag. Dafür bedanke ich mich.

Der Bundesköniginnentag stellt nicht nur für die Stadt Bedburg eine Besonderheit dar. Mit bis zu 5.000 Schützen aus den Diözesen Aachen, Essen, Münster, Paderborn, Trier und Köln stellt der Bundesköniginnentag auch für den gesamten Rhein-Erft-Kreis eine Veranstaltung von besonderem Ausmaß dar. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die vielen Besucher dieses Festes. Die Königshovener Schützen und mit ihnen alle Schützen und Einwohner der Stadt Bedburg streben dem 59. Bundesköniginnentag mit Freude entgegen.

Ich wünsche Ihnen und uns allen, auch im Namen von Rat und Verwaltung, angenehme Stunden in Bedburg, viel Freude und einen wunderschönen Bundesköniginnentag 2014 in Königshoven.


Gunnar Koerdt
Bürgermeister der Stadt Bedburg